Training · individuell statt Schema F

Woran wir konkret arbeiten können.

Kein Mensch-Hund-Team passt in eine Schublade. So gut wie immer hängt der Alltag an ganz bestimmten Themen. Was beschreibt euch am ehesten?

01 · Angst & Trauma

Sicherheit entsteht nicht durch die gleichen Übungen immer wieder.

Ein ängstlicher Hund braucht keinen größeren Druck, sondern einen Alltag, den er wieder einschätzen kann. Wir finden heraus, was ihn wirklich überfordert und bauen Schritt für Schritt neue Sicherheit auf.

Das kann sich so zeigen

  • Rückzug, Erstarren oder Flucht
  • Misstrauen gegenüber Menschen oder der Umwelt
  • Neue Situationen sind kaum möglich

Daran arbeiten wir

  • Vorhersehbarkeit im Alltag
  • Forderung – aber keine Überforderung
  • Ein Tempo, das dein Hund verarbeiten kann
Im Infocall gemeinsam sortieren

Wie ich arbeite

Verhalten beginnt nicht beim Verhalten.

Verhalten ist Kommunikation – und meistens nur das, was wir von einem hochkomplexen Nervensystem sehen.

Wir betrachten euren Alltag als Ganzes und klären, was dein Hund und du brauchen, damit schwierige Situationen wieder sicherer werden.

01

Verhalten verstehen

Wir betrachten den körperlichen Zustand, die Psyche, Situationen im Kontext und Erfahrungen aus der Vergangenheit.

02

Sicherheit aufbauen

Das Nervensystem deines Hundes entscheidet, ob das Ausführen von erlerntem Verhalten überhaupt möglich ist. Deshalb setzen wir genau dort an.

03

Führung übernehmen

Klare Regeln, ein verlässlicher Rahmen und ausbalanciertes Feedback machen Situationen vorhersehbar und schützen euch beide vor Überforderung.

Der nächste Schritt

Lass uns sortieren, was euch gerade wirklich weiterhilft.

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